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Radteam zu Gast im Freiber Brauhaus

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Beim Besuch im Freiberger Brauhaus erhielt das Radteam interessante Einblicke hinter die Kulissen.

Im Anschluß wurde natürlich ausgiebig verkostet und mit unserem netten Ansprechpartner Herrn Vogt geklönt und gefeiert.

 

Wir freuen uns über die Partnerschaft und die gute Zusammenarbeit!

 

jpf

Einladung zum 1. Trainingsbergzeitfahren am Stoppomaten von Meißen

Das ultimative Vorabtraining für den Wettkampf des SV Elblandes am 14. September 2014.

 

 

Wann:             am 3. September 2014

Zeit:                Treff 17:30 Uhr bis 17:45 Uhr

Wo:                 Gauernitz (Langer Weg) am Stoppomaten

Startzeit:         18:00 Uhr

Startgeld:        2,- Euro        

Verantwortlich für Durchführung: André Eichhorn

 

Ablauf:          

-     gestartet wird 1. Minutenabständen.

-           offene Wertung d.h. keine Unterteilung in den artspezifischen Zweirädern

-           E-Bikes sind von der Teilnahme ausgeschlossen!         

-          Zeiterfassung anhand der Stempelkarten an den Automaten.

-          Karte nach Endstempelung unbedingt behalten!!! Sonst ist eine Auswertung für die Siegerehrung nicht mehr möglich!!! Karten werden anschließend eingeworfen, natürlich wenn erwünscht!

-          Geehrt werden die fünf schnellsten Frauen/Männer mit einer Urkunde (keine Altersklassenklassifizierung!)

-          Die/der Sieger erhält eine Siegermedaille!

Die Strecke ist für den Trainingswettbewerb nicht abgesperrt, daher ist die Straßenverkehrsordnung unbedingt einzuhalten!

Gefahren wird auf eingenes Risiko, ganz wie unter der gewöhnlichen Nutzung des Stoppomaten!

Keine Startberechtigung ohne tragen eines verkehrssicheren Helmes!

 

André Eichhorn

Deutsche Meisterschaft Baunatal

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Bei der Deutschen Meisterschaft in Baunatal am vergangenen
Wochenende stand auch mein roter Bus im Fahrerlager. Voll mit Rädern und
Laufradsätzen, Klamotten usw.

Mal die Stimmung vor Ort zu erleben, die Prominenten und
besten Radfahrer Deutschlands hautnah zu beäugen, war sehr interessant.

Für unsere (TRT) Gastfahrerin Sam Sandten, der ich als
Betreuer zur Seite stand und die lizensiert über den OSC Potsdam, für uns die
Zeitfahren im Lausitzcup bestreitet, hieß es am Freitag: Start zum 30km
Einzelzeitfahren der DM rund um Baunatal.

Die anspruchsvolle Strecke war mit den Höhenmetern, kurvigen
Straßenabschnitten und windanfälligen Teilstücken für ein
Frauen-Einzelzeitfahren sehr lang und anstrengend.

Von 65 Starterinnen belegte sie auf Anhieb Platz 27.

Am darauffolgenden Samstag war das Elite Frauen-Straßenrennen
über 120km angesetzt. Die Profimannschaften ließen am Anfang eine Vierergruppe
bis auf zwei Minuten vorausfahren, bevor dann mächtig Druck gemacht wurde und
die Siegerin aus dem Hauptfeld ins Ziel sprintete.

Nach 5 von 6 Runden nahm die Rennleitung Flachlandtirolerin Sam
aus dem Rennen, da sie das Zeitlimit nicht mehr erreichen konnte. Übrigens viel
später, als z.B. Fahrerinnen aus unserer bergigen Umgebung hier in Sachsen.

Wir sind mit beiden Ergebnissen zufrieden! Was auch die
Sponsoren freuen wird!

Die Gelegenheit, auf der Originalstrecke der DM 2014 ein
Rennen des GCC (German Cycling Cup) mit über 104km und fast 1000 Höhenmetern als
gutes Trainingsrennen „mitzunehmen", ließ ich mir nicht entgehen.

Pünktlich zu Beginn fing es an zu regnen. Und es sollte bis
zum Ende nie richtig damit aufhören – schlimmer noch – in einen Sturzregen
übergehen.

Nachdem das zu erwartende Chaos der unterschiedlichen
Streckenlängen samt verschiedenen Startblöcken tatsächlich eintrat und
pünktlich 15.30h der Startschuss fiel, raste das Feld von Anfang an, den ersten
Kurven und gefährlichen Verkehrsinseln und Kreisverkehren entgegen.

Im Sog der schnellsten Fahrer spülte es mich schon in der
ersten Runde bis in die zweite Gruppe des Pelotons. Es kam es zu Stürzen in den
engen Kurven nach einer schnellen Abfahrt, was alle zu gemäßigter Gangart
animierte. Zumindest für die nächsten paar Meter.

An den Anstiegen
(5-12%), an denen uns die Zuschauer toll anfeuerten, konnte ich immer weiter
nach vorne fahren. In der dritten Runde schließlich hatte ich ein paar
Mitstreiter gefunden, die mit mir bis nach vorn gelangten. Durch das ständige
(gewollte) Attackieren und im Wind fahren, waren meine Speicher schon arg
geleert. Die Mannschaften freuten sich natürlich über den Bekloppten im Wind,
der sich so schön abrackerte.

Konnte ja keiner von denen wissen, dass mir das Endergebnis
ziemlich egal war.

Als dann in der vierten Runde die Kurzstreckler (68km), die
hinter uns gestartet waren, an der schmalsten Stelle der gesamten Rennstrecke unsere
Gruppe heranfuhr und schneller sein wollte, als wir, kam es wie es kommen
musste.

Körperkontakt rechts und links bei 40 km/h, radierende
Reifen, lautes Fluchen, Schab- und Splittergeräusche auf Asphalt.... Zum Glück letzteres
alles hinter uns.

Von da an hatte ich keine richtige Lust mehr und fuhr an der
nun breiter werdenden Strecke ganz rechts außen im Wind, mit der Hoffnung von
den Bekloppten in Ruhe gelassen zu werden und ließ fast alle der Hitzköpfe überholen.
Unsere Gruppe hing sich nun an die Jungs an, die ja schon in der Schlussphase
ihres Rennens waren und ließ sich noch schön mitziehen.

In unserer letzten Runde öffneten sich die Himmelsschleusen
bis zum Anschlag. Das Wasser stand Zentimeter auf der Fahrbahn. Durch meine
Brille sah ich nichts mehr. Die Hinterräder meiner Vordermänner zielten genau
in mein Gesicht. Also Brille abnehmen war auch keine gute Idee. Unmerklich ließ
ich immer mehr Abstand, den ich bis zum nächsten, vorletzten Anstieg halten
wollte, um dann dort wieder an die Gruppe heran zu fahren.

Als das allerdings nicht so recht gelingen wollte, nahm ich
komplett raus und genoss die letzten Meter dieses anstrengenden und verrückten
Rennwochenendes bei der DM. Mein Ziel war erreicht. Gut betreut und gut trainiert
(36er Schnitt)....Jedem der Freiwilligen Helfer winkte ich nun zu und bedankte
mich. Die waren fast alle so klatschnass wie ich und standen trotzdem immer
noch auf ihren Posten. Ich glaube, das kam auch gut bei denen an.

Alles in allem war es ein erfolgreiches Rennwochenende!

2015 finden die DM in Chemnitz statt. Zuschauen lohnt!

jpf

 

 

TRT auf Achse

podium mostTRT auf Achse

Ein kleiner Rückblick auf das Renngeschehen der letzten Wochen

EZF auf dem Sachsenring 2014

 

Schneller Ostersonntag

Auf dem bergigen Kurs der Rennstrecke in Hohenstein-Ernstthal traten Bernd Zetzsche, Mario Jahn und André Eichhorn im Kampf gegen die Uhr an. Dreimal hieß es den Kurs bewältigen, dies so schnell wie nur möglich. Am Ende gab es gute Platzierungen für unser Team, wobei Bernd den Sprung in seiner Altersklasse auf das Podium schaffte.

Bernd Zetzsche          Platz 3

André Eichhorn          Platz 5

Marion Jahn                Platz 9

Straupitz 2014

 

Der Betriebsausflug vom TRT zum zweiten Wettkampftag des Lausitzer-Zeitfahr-Cup’s endete durchaus ziemlich erfolgreich. Auf den 8 Kilometern, hauptsächlich auf einem schmalen Radweg verlaufend und mit vier gefährlichen Kurven sowie einer engen Wende nach 4 Kilometern, erkämpfte das Team 3 Podestplätze.

Birgit Kraft                Platz 1

Jean-Pierre Fournes    Platz 3

Bernd Zetzsche          Platz 3

Mario Jahn                  Platz 7

André Eichhorn          Platz 4

 

Bergzeitfahren 2014 in Janov

 

Unerwarteter Erfolg

Von Hrensko hoch nach Janov, schlängelt sich eine Straße, rau, geflickt und vor allem steil.

Sie hat eine Länge von 2,83 Kilometern mit 207 Höhenmetern am Stück! Mario Jahn kannte das Zeitfahren auf eben jener Strecke bereits aus dem vergangenen Jahr. Bernd Zetzsche sowie André Eichhorn waren was das betrifft Neulinge und hoch motiviert. Der Berg verlangte einem alles ab und wer am Anfang seine Kräfte verschoss, hatte letztlich Mühe das Ziel zu erreichen. Wir erreichten es alle und konnten einen weiteren Podiumsplatz feiern. Einem mit dem André bei der zahlreichen guten Konkurrenz nicht rechnete.

André Eichhorn          Platz 2

Mario Jahn                  Platz 5

Bernd Zetzsche          Platz 15

1. Mai in Weiden (Bayern)

 

Gemeinsame Arbeit und gemeinsamer Erfolg!

Weite Fahrt, zwei Wertungsrennen, einen Erfolg!

Auf dem mit vielen scharfen Kurven versehenen Kurs, galt es im Kampf gegen die Uhr möglichst wenig von dieser in der Endabrechnung auf der Habenseite zu haben. Beim Einzelzeitfahren funktionierte dies nicht so ganz optimal, dafür umso mehr beim anschließenden Paarzeitfahren!

André Eichhorn                                 Platz 7

Mario Jahn                                         Platz 15

Mario Jahn und André Eichhorn       Platz 2

Sachsenmeister bei der Sachsenmeisterschaft!!!

Mit dem Adrenalin und den Glückshormonen vom 1. Mai, machte sich Mario Jahn als Einziger von uns auf zur Sachsenmeisterschaft. Das lange Warten auf seinen Start, sollte sich am Ende richtig lohnen. Nach den Lizenzfahren hieß es für ihn dann endlich: mit Vollgas auf die Strecke! Voller Einsatz + Tunnelblick = SIEG!

Mario Jahn      Platz 1 -> Sachsenmeister in der Hobbyklasse

Licht und Schatten in Sonneberg!

 

Trübe Stimmung nach dem EZF, strahlende Augen nach dem MZF

André Eichhorn machte sich am 17. Mai auf nach Sonneberg. Bei schönsten Wetter mit extremen Windverhältnissen, hieß auf 12 Kilometern alles aus sich herausholen. Allerdings ohne dem bekannten Zeitfahrmaterial, sondern nur mit dem Rennrad. Die ungewohnte Geometrie und eine schlecht ausgeschilderte Wende nach 6 Kilometern, verhinderten wohl eine bessere Platzierung. Umso besser lief es später beim Mannschaftszeitfahren mit zwei Fahrern, die ich nicht kannte. Nur zu dritt schlugen wir die Viererteams auf den weiteren Plätzen 2 und 3.

André Eichhorn          Platz 5

Mannschaft Team 1    Platz 1

Buckow 2014

Kurze Freude nach dem Straßenrennen

Mario Jahn als Einzelkämpfer auf weiter Flur. Einzelkämpfer trifft es dann auch wirklich! Ständig im Wind als Führungsfahrer und Tempomacher, forderte seinen Tribut. In jeder Phase des Rennens versuchte Mario, die Geschwindigkeit hoch zu halten. Startete in der vorletzten Runde sogar einen Fluchtversuch. Leider ohne Erfolg! Im Wissen beim Zielsprint als Dritter die Linie überquert zu haben, folgte kurz vor der Siegerehrung die Ernüchterung. In der Zielfotoauswertung erkannte man wohl, dass der vermeidliche Vierte, doch eine Reifenbreite schneller war. Schade!

Mario Jahn      Platz 4 (Hobbyrennen)

Walddrehna 2014

 

Zwei für’s Team, zwei ganz oben!

Mit 18,5 langen Kilometer das erste richtige Zeitfahren für uns in diesem Jahr. Der Weg dahin führte über eine Menge Hindernisse und sorgte nicht gerade für den besten Fitnesszustand. Was am Ende aber dabei herauskam, war aller Ehren wert. Danke hiermit auch noch einmal an Bernd Zetzsche, der uns Beiden den erfolgreichen Tag möglich machte.

André Eichhorn          Platz 2

Mario Jahn                  Platz 3

Most 2014

Fast alle auf dem Podium, beim 1. EZF auf der Rennstrecke in Most

Nach einer Anfahrt mit Hindernissen, unser Nachbarland scheint von einer sinnvollen Beschilderung einer Umleitung nicht viel zu halten, lag sie vor uns. Die Rennstrecke im tschechischen Most! Bis kurz vor 18:00 Uhr liefen da noch die Motoren der Rennmaschinen auf Hochtouren. Ohrenbetäubender Lärm war die Konsequenz! Nach 18:00 Uhr hieß es für uns Zeitfahrer, erste Erfahrungen auf der Strecke sammeln. Böiger Wind aus verschiedenen Richtungen, verrieten schon hier, einfach würde es nicht werden. Trotzdem erkämpften 3 der 4 Männer, den Sektempfang auf dem Podium. André durfte sich als Gesamtdritter sogar zweimal ehren lassen!

Bernd Zetzsche          Platz 3

Mario Jahn                  Platz 3

Jean-Pierre Fournes    Platz 4

André Eichhorn          Platz 2

Rosdorf 2014

Weite Fahrt, zwei Rennen gegen die Uhr, zweimal Edelmetall!

Am Sonntag dem 1. Juni, brach ich auf, um in weiter Ferne wieder Punkte für die Championswertung zu sammel bzw. zu erkämpfen. Damit sich die lange Autofahrt von über 700 Kilometern auch wirklich lohnt, entschloss ich mich, an den beiden Disziplinen des Tages teilzunehmen. Bei der Ersten handelte es sich um die sogenannte Schnupperrunde von rund 14,5 Kilometern, bei welcher keinerlei Zeitfahrmaterial zugelassen war. Bei der Zweiten, war Zeitfahrmaterial zugelassen und die Strecke bekam eine Extraschleife. Somit belief sich die Distanz auf rund 25 Kilometer. Gegenwind und leichte Bodenwellen sollten die einzigen Gegner an diesem sonnigen Tag sein. Schon beim ersten Wettkampf trat ich in die Pedale, was das Zeug hergab. Sonneberg im Hinterkopf! Auch beim zweiten Wettkampf schoß ich dann mit dem Zeitfahrrad so gut es noch ging über die Piste. Was am Ende dabei herauskam, war schon aller Ehren wert und so nicht erwartet. Zwei Rennen, zweimal Podium, zweimal Edelmetall! Als Schnellster, der Sieg auf der kurzen Runde und somit Gold. Als Zweiter in der Eliteklasse, gab es bei der langen Runde zugleich noch einmal Edelmetall, nämlich Silber.

André Eichhorn          Platz 1 (kurze Runde)

André Eichhorn          Platz 2 AK Elite (lange Runde) und Platz 7 gesamt


Zwischenbilanz TRT

 

Starter                         Wettkämpfe   Platz 1   Platz 2   Platz 3   Top Ten

Birgit Kraft                         3                1x         2x   

Bernd Zetzsche                  6                1x          1x          3x

Jean-Pierre Fournes            4                             2x          1x              1x

Mario Jahn                         12               1x          1x          4x              4x

André Eichhorn                 14               3x          6x          1x              5x                                                                                                                                      

START in 2014 - TRT dominiert in Ortrand

 

 

 

ortrand4

 

 

ohne Schnee und ohne Laufen - jedenfalls für die Radsportler.

Dafür aber ein langer Wettkampftag mit einer Rollenwertung Indoor und dem Mikrozeitfahren.

Distanz 2,1kmWendekurs inklusive vier Kurven.

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Raceteam 2014

Teampräsentation Raceteam Tharandter Wald

 

Raceteam 4 klein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fahrerinnen:
Birgit Kraft
Sam Sandten


Fahrer:
André Eichhorn
Bernd Zetzsche
Mario Jahn

Jean-Pierre Fournes


Am 16. Februar stellte sich das Raceteam standesgemäß bei einer kleinen Fotosession im schönen Tharandt in den neuen Vereinszeitfahranzügen, die auch wieder in 2014 bei diversen Wettkämpfen in Sachsen, Brandenburg, Berlin, Tschechien, Österreich und Westdeutschland zu sehen sein werden, bei fast frühlingshaften Temperaturen vor.

Raceteam 9 klein

JAHRESWERTUNG DER BESTEN JEDERMÄNNER

Wer waren die Besten Zeitfahrer im Jedermannbereich 2013????

Unter:

hier die Antwort!

 

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RACETEAM Jahresrückschau - DER FILM

 

www.youtube.com

Gegen den Nordwind

Leni Frauenstein  Siegerehr-BK-2.jpg1

Alle gegen den Wind……..

Winter zum 30. Einzelzeitfahren in Frauenstein ?????

Bei eisigen Temperaturen um den Gefrierpunkt starteten Birgit Kraft, André Eichhorn und Debütant und Nachwuchstalent Darius-Len Steinmeier (12 Jahre) vom Radteam beim traditionellen Zeitfahren beim gastgebenden Verein MC Frauenstein neben 84 anderen Radsportfreunden.

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